
Pelka begleitet mittelständisches Unternehmen der kunststoffverarbeitenden Industrie erfolgreich durch Betriebsprüfung
Pelka begleitete eine mittelständische Aktiengesellschaft aus der kunststoffverarbeitenden Industrie durch eine Betriebsprüfung, deren Prüfungsschwerpunkt insbesondere auf dem Leistungsaustausch mit einer im Ausland ansässigen Tochtergesellschaft lag. Die Leistungsbeziehung war darzulegen und dem Grunde als auch der Höhe nach zu erklären. Zudem galt es, die Vertragsbeziehung offenzulegen und deren Fremdüblichkeit nachzuweisen. Am Ende wurde die Leistungsbeziehung vollumfänglich anerkannt.
Unternehmen werden in regelmäßigen Abständen im Rahmen von Betriebsprüfungen vom Finanzamt überprüft. Je nach Art und Größe des Unternehmens geraten dabei typischerweise verschiedene Bereiche besonders in den Fokus der Prüferinnen und Prüfer. So wird bei Unternehmen, die Leistungsbeziehungen zu ausländischen Tochtergesellschaften oder Betriebsstätten unterhalten, stets geprüft, ob der Leistungsaustausch auch steuerrechtlich anzuerkennen ist und fremdüblichen Bedingungen entspricht. Wird die Anerkennung durch das Finanzamt versagt, kann dies entweder zu einer Erhöhung von Erträgen oder der Aberkennung von zuvor in Ansatz gebrachten Betriebsausgaben im Inland führen. Die Steuerlast erhöht sich.
Das Mandat wurde durch Dr. Fabian Riegler (Partner) und Nils Pinzke (Associate) betreut
