Profil
Dr. Jan Haupt

Dr. Jan Haupt

Rechtsanwalt

Kurzvorstellung

Dr. Jan Haupt begleitet Mandate in sämtlichen arbeitsrechtlichen Bereichen.

Herr Dr. Haupt absolvierte sein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Bonn. Nach dem ersten Staatsexamen promovierte er an der Universität Bonn im Bereich des kollektiven Arbeitsrechts. Parallel zur Promotion sammelte er praktische Erfahrung in einer Kölner Fachkanzlei für Arbeitsrecht sowie in einer internationalen Großkanzlei im Bereich des Arbeitsrechts.

Herr Dr. Haupt hat sein Referendariat am Landgericht Bonn absolviert. Im Rahmen des Referendariats war er unter anderem in unserer Sozietät sowie am Arbeitsgericht Bonn tätig.

Kurzbiografie

  • Rechtsanwalt seit 2026
  • Promotion an der Universität Bonn
  • Studium an der Universität Bonn

Schwerpunkte

Veröffentlichungen

  • Haupt, Jan, Differenzierungsklauseln im allgemeinverbindlichen Tarifvertrag gemeinsamer Einrichtungen - Bonn, 2025 - Dissertation, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
  • Wisskirchen, Gerlind; Haupt, Jan, Crowdworker: Arbeitnehmer oder Selbstständiger? Zugleich eine Besprechung des Urteils des BAG v. 1.12.2020 AZR 102/20, RdA 2021, 355.

Blog

Liebhaberei oder Gewinnerzielungsabsicht? Erfolg vor dem Finanzgericht Köln bei der steuerlichen Anerkennung von Verlusten aus einem Forschungs- und Entwicklungsvorhaben

Langjährige Verluste aus einer wirtschaftlichen Tätigkeit begründen nicht automatisch eine steuerlich unbeachtliche Liebhaberei. Ebenso wenig rechtfertigen sie für sich genommen eine nur vorläufige steuerliche Anerkennung der Verluste wegen vermeintlicher Ungewissheit über die Gewinnerzielungsabsicht. Das hat das Finanzgericht Köln mit Urteil vom 16.07.2026 in einem von unserer Kanzlei erfolgreich geführten Verfahren bestätigt.

Änderungen der Forschungszulage – Was Sie über die Forschungszulage 2026 wissen sollten und warum sich ein Antrag jetzt noch mehr lohnt

Die Forschungszulage ist eine der attraktivsten steuerlichen Fördermöglichkeiten für innovative Unternehmen in Deutschland. Mit den Reformen 2024 und 2026 wurde die Attraktivität durch eine merkliche Ausweitung der Förderung weiter gesteigert. Wir geben Ihnen einen kompakten Überblick.

Aktuelles zu § 19a EStG – Neue Möglichkeiten zur Gewährung von Mitarbeiterbeteiligungen

Dr. Fabian Riegler, Melissa Maas

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Kontakt

Direktnachricht an Dr. Jan Haupt:

Pelka und Sozien GmbHRechtsanwaltsgesellschaftSteuerberatungsgesellschaftKaiser-Wilhelm-Ring 3 – 550672 Köln